Hui, der erste Tag war direkt aufregend. Heute morgen gegen 9 Uhr ging mein 1,5 stündiger Flug über die Alpen Richtung Arbeitsplatz. Die freundliche Stewardess fragte höflich wie immer: „Möchten Sie lieber etwas Süßes oder etwas Salziges?“ Öhm…was Süßes“. Sie reicht mir einen in eine Serviette eingewickelten Schokoladenriegel. Mist, regelkonform ist das nicht! Und jetzt? Ab in die Handtasche, die Kollegen werden sich drüber freuen.
„Darf es etwas zu trinken sein für Sie? Kaffee? Tee? Oder lieber ein Kaltgetränk?“ „Mh…nein danke, lieber nicht“.
Im Büro angekommen fällt mir wieder ein, dass heute ein wichtiger Tag ist, wozu sich die gesamte Geschäftsführung bei uns eingefunden hat. Ein Besuch der GF bedeutet: Mittags gibt es etwas leckeres zu essen. Jeder bestellt was er möchte, der Chef zahlt. Ich liebe diese Tage, bis auf heute natürlich. Ich sitze inmitten schlemmender Kollegen und piekse etwas gelangweilt in meinen am gestrigen Abend vorgekochten Nudeln mit Tomatensauce herum. Hunger habe ich, schließlich habe ich am morgen nur etwas Naturjoghurt mit Haferflocken gegessen. ZUm Glück fragt niemand, warum ich mich mit ein paar Nudeln zufrieden gebe.
Nach Feierabend schnell zum Discounter meine Einkaufsliste abarbeiten. Auf dem Foto sind nun meine Lebensmittel für die kommenden 5 Tage. Nach dem ersten Tag habe ich plötzlich einen heiden Respekt vor den kommenden Tagen und Wochen… da habe ich mich ja wiedermal auf was eingelassen 😀

Möglicherweise ernährst du dich mit deinem Einkauf gesünder als manch anderer, der von Fertigkram und Lieferservice lebt. Was jetzt nicht heißen soll, dass es nicht besser ginge 😉